Die Leibniz-Realschule - eine Umweltschule

Seit 1993 ist unsere Schule eine Umweltschule in Europa. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag zur Umwelterziehung im "Lebensraum Schule" einerseits, übernimmt aber auch Verantwortung für den Naturschutz außerhalb der Schule.

In den vergangenen Jahren haben wir die graue Asphaltfläche unseres Schulhofes in grüne Inseln umgestaltet, die Lebensraum für einheimische Blütenpflanzen, Sträucher und Laubbäume bieten. Sie sind nicht nur Rückzugsgebiete für Schülerinnen und Schüler geworden, sondern sie bieten Insekten, Kleinsäugern und Vögeln Schutz und Nahrung.

Unsere Erfahrungen hinsichtlich der ökologischen Umgestaltung unseres Schulgeländes haben wir stets gern an andere Schulen weitergegeben.

Im Laufe der Zeit haben Pflanzen Einzug in die Klassenräume und in die Pausenhalle gehalten. Dort sorgen sie durch die Aufnahme von Kohlenstoffdioxid und durch die Abgabe von Wasserdampf und Sauerstoff für ein gesundes Raumklima, damit Schüler und Lehrer der Schule sich wohl fühlen.

An dieser Stelle setzt die Gesundheitserziehung ein: Projekte zur gesunden Ernährung, zur Bewegung und zum Thema "Drogen" werden jährlich in den Klassenstufen 7 und 8 durchgeführt.

Andere Projekte wie Wanderungen im "Nationalpark Harz", Waldeinsätze im Hochharz und im Solling sowie Aktionen zum "Internationalen Tag des Waldes" ergänzen unser Umweltprogramm.

Seit dem 6. Dezember 2001 wird an unserer Schule Müll getrennt. Bei der Umsetzung dieses Projektes haben uns die Firma "Keske" und die "Städtischen Abfallbetriebe" tatkräftig unterstützt. Der Restmüll ist bereits deutlich weniger geworden.

Im September 2001 hat die Leibniz-Realschule ihre Bewerbung für den Titel "Umweltschule in Europa" eingereicht. Dabei handelt es sich um ein internationales Programm, das auf die Entwicklung umweltverträglicher Schulen und die Verankerung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung im Curriculum und Schulleben zielt.

Die Leibniz-Realschule arbeitet an Projekten, die als Bewerbungsgrundlage für die Umweltschule in Europa dienen:

Diese Projekte werden uns noch über einen längeren Zeitraum beschäftigen. Wir werden aber stets bemüht sein, uns weitere Naturschutzaufgaben zu erschließen, darin auftretende Probleme zu erkennen, Hilfe und Abhilfe zu schaffen und die Natur in unserer näheren Umgebung vor Schaden zu bewahren.


15. September 2017

Die Leibniz-Realschule wurde zum achten Mal in Folge ausgezeichnet.

Die Auszeichnungsveranstaltung "Umweltschule in Europa" fand am 6. September 2017 im Haus der Wissenschaft in Braunschweig statt. Alle 9 Schulen stellten ausführlich ihre internationalen Schulprojekte vor. Dies wurde mit einer Power-Point-Folie der jeweiligen Projekte auf der Bühne visualisiert.
 
Auf dem "Markt der Möglichkeiten" konnten sich alle Teinehmer an Infoständen zusätzlich über die Schulprojekte informieren.
 
gez. Ingeborg Jäger
 
Unsere Schule ist wieder für 2 Jahre zur Umweltschule in Europa nominiert.
 
Jona Dube, My Ngan Nguyen, Melina Weigelt, Frau Nolte und Frau Jäger
haben unsere Schule bei der Auszeichnungsveranstaltung vertreten.
 
 

Wolfenbütteler Zeitung vom 14. September 2017

 

"Schaufenster" vom 17. September 2017


Auszeichnung "Umweltschule in Europa" zum siebten Mal in Folge für die Leibniz-Realschule

Am 30. September 2015 wurde unsere Realschule zum siebten Mal in Folge für ihr Engagement rund um den Naturschutz mit dem Prädikat „Umweltschule in Europa"ausgezeichnet. Sie darf sich für zwei weitere Jahre "Umweltschule in Europa" nennen. Im Otterzentrum Hankensbüttel nahm eine Delegation unserer Schule die Auszeichnung für ihr Umweltprojekt "Mobilität" (s. Infothek - Alte Schulhomepage) entgegen.

1. Oktober 2015

Zur Auszeichnungsveranstaltung in Hankensbüttel fuhren am 30. September 2015: Mimi Nguyen, Anna-Lena Püpke und Melina Weigelt aus der 8 a, die Lehrerinnen Ingeborg Jäger und Hildegard Körber sowie Schulleiter Bernhard Schrodi, der den Tag mit Fotos einfing.

Das Otterzentrum bot einen schönen Rahmen für die Veranstaltung, bei der 6 Grundschulen und 21 weiterführende Schulen geehrt wurden. Anwesend waren Vertreterinnen des Kultusministeriums und der Landesschulbehörde. Grußworte sprachen auch der Vorsitzende der Aktion Fischotterschutz e. V., ein Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Umwelterziehung und der Landrat der Samtgemeinde.

Alle Schulen stellten in zwei Durchgängen ihre Projekte kurz vor, so dass ein sehr anregender Einblick in die Arbeit möglich wurde. Die zuständige Fachberaterin, Dr. Renate Altermann, moderierte und stellte dankbar heraus, dass das Engagement für die Aufgaben der Umwelterziehung in den letzten 20 Jahren sichtbar gewachsen ist.

Lehrreich und unterhaltsam war die Rallye für die Schülerinnen und Schüler im Freigelände. Thomas Lucker vom Otterzentrum bot den Lehrkräften mit einer Führung interessante Einblicke in die Angebote der Einrichtung.

gez. B. Schrodi (Schulleiter)

 

 

 

Mehr Fotos auf der alten Homepage (s. Infothek)

 

 

"Wolfenbütteler Zeitung" vom 9. Oktober 2015

 

Arbeitsgemeinschaften

 

Als Offene Ganztagsschule bieten wir unterschiedliche Arbeitsgemeinschaften und Förderangebote an, denn wir wollen einzelne Begabungen fördern und jedem eine Chance bieten.

Arbeitsgemeinschaften berücksichtigen die Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler und geben Anregungen für Freizeitgestaltung.

Arbeitsgemeinschaften sind für Schüler verschiedener Jarhgänge im Rahmen der Höchststundenzahl offen und erstrecken sich wenigstens über ein Schulhalbjahr. Die Teilnahme ist freiwillig. Von einer regelmäßigen Teilnahme wird ausgegangen. Die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften wird im Zeugnis ohne Zensur bescheinigt. Das gesamte Angebot wird zu Beginn des Schuljahres bekannt gegeben.

 

Förderunterricht:

  • Mathematik
  • Deutsch
  • Englisch
  • Prüfungsvorbereitung Klasse 10

Arbeitsgemeinschaften:

  • Sport (z. B. Basketball, Fußball, Rugby, Tennis)
  • Kunst (z. B. Theater, Band, Keyboard, Gitarre)
  • Soziales (z. B. Sanitäter, Umwelt)
  • Sprachen (z. B. Italienisch für Anfänger)
  • Informatik (z. B. Tastschreiben, Textverarbeitung, PowerPoint)

 


Tastschreiben und Textverarbeitung

Hallo, liebe Schülerinnen und Schüler!

Wollt ihr eure E-Mails und Texte am Computer schneller schreiben? Stört es euch, wenn ihr die Buchstaben ständig suchen müsst? Wäre es dann nicht toll, wenn ihr das Tastschreiben erlernt? Es ist einfach, schnell und macht Spaß, wenn man es richtig kann. Abgesehen davon, dass diese Methode Sicherheit und Selbstvertrauen gibt und Stress vermeidet - die Zeitersparnis ist erheblich: Wer die Tastatur mit 10 Fingern beherrscht, leistet 50 % mehr als Tipper im Zwei-Finger-System! Später im Beruf müsst ihr alle mit dem Computer arbeiten. Je früher ihr richtig damit umgehen könnt, umso besser.

An der Leibniz-Realschule habt ihr die Möglichkeit, im Rahmen des Ganztagsunterrichts an der

Arbeitsgemeinschaft
Tastschreiben (10-Finger-Schreiben) und Textverarbeitung

teilzunehmen. Neben der Vermittlung des 10-Finger-Tastschreibens lernt ihr den Umgang mit dem Textverarbeitungsprogramm WORD kennen. Ihr lernt, wie man Texte und Briefe (z. B. Bewerbungsschreiben) sowie andere Schriftstücke und Tabellen normgerecht gestaltet.

Voraussetzung für den Unterrichtserfolg ist die regelmäßige Teilnahme und die Anfertigung von Hausaufgaben. Während des Erlernens des Tastschreibens ist gründliches Üben unverzichtbar. Jeder erfolgreiche Teilnehmer erhält neben dem Vermerk auf dem Zeugnis eine Leistungsbescheinigung, die bei der Ausbildungsplatzsuche eine große Rolle spielen kann.

Im Frühjahr eines jeden Jahres könnt ihr am Bundesjugendschreiben am Computer teilnehmen. Für alle erfolgreichen Teilnehmer gibt es eine Leistungsurkunde, die sehr hilfreich ist, anderen Bewerbern einen Schritt voraus zu sein.

Habe ich euer Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf eure Teilnahme.

Eure Fachlehrerin Verena Gieseke

Bill Gates: "Es lohnt sich die Mühe zu machen, die Tastatur zu beherrschen."


Theater-AG

 

24. Januar 2017

„Theater-Real“ spielte im Curanum

Kurz vor den Zeugnisferien besuchte die Theater-AG der Leibniz-Realschule das CURANUM Seniorenpflegezentrum in Wolfenbüttel. „Theater-Real“ nennen sich 8 Jugendliche, die seit Oktober 2016 wöchentlich das Stück „Rapunzel“ probten. Eine neue Interpretation eines der bekanntesten Märchen ist dabei entstanden. Es ging um Streit und Versöhnung, Schuld und Vergebung. Mit viel Spielfreude präsentierten die jungen KünstlerInnen den Senioren die Ergebnisse und wurden mit viel Applaus belohnt.

gez. Anna Fagan

Gute Laune begleitet uns auf dem Weg zum Seniorenpflegeheim

Im Pflegeheim angekommen, checken wir noch alle Requisiten.

Gleich geht's los.

Frau Fagan begrüßt nettes Publikum.

Leb wohl, liebes Einhorn!

Rapunzel hatte lange Haare, so fein wie das gesponnene Gold.

"Ach Harald, ich habe so einen Heißhunger auf Rapunzel. Aber die Läden sind ja schon geschlossen."

Die Zauberin schloss das Kind in einen Turm.

Nach dem tollen Auftritt wird sich mit Pizza gestärkt.


Rugby-AG bei Herrn Wiegandt

Teilnehmer im 2. Schulhalbjahr 2017

 
 

DELF für Schüler

(Diplôme d'études en langue française)

 

Das DELF (Diplôme d'études de langue francaise) ist ein international anerkanntes Zertifikat für Französisch als Fremdsprache. Es dient als offizieller Nachweis für französische Sprachkenntnisse bei der Immatrikulation an einer Hochschule oder bei der Bewerbung für eine Arbeitsstelle in Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz.

Vier Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Französisch, Jahrgang 9, haben im Januar 2017 erfolgreich an einer externen Sprachprüfung im Fach Französisch teilgenommen.

Selin Bajerski, Nour Haddad, Marcel Kohlberg und Christina Mikhalevich freuten sich über die "Attestation de réussite".

Die DELF-Diplome wurden während einer Feierstunde im Musikraum am 7. April 2017 von unserer Schulleiterin, Frau Nolte, überreicht.

 

 

Weitere Fotos befinden sich in der Fotogalerie.


Mofa-Führerschein und DELF-Diplome

Am Donnerstag, 11. Mai, fand in kleiner Runde die Übergabe der DELF-Diplome und der Mofa-Führerscheine statt.

Die Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlpflichtkurs Französisch berichteten, dass sie vor der Prüfung sehr aufgeregt waren. Bei den Prüfungen selber ging die Aufregung allerdings zurück. Frau Nolte bedankte sich auch bei Frau Fricke, die die Schüler(innen) im Unterricht vorbereitet und zur Prüfung angemeldet hatte. Man ist sich sicher, dass zum nächsten Termin im Januar wieder Schülerinnen und Schüler an den Start gehen wollen.

Ganz neu in diesem Schuljahr war das Angebot des Mofa-Kurses. Herr Zäsar hatte eigens dafür einen Fortbildung gemacht und Schülerinnen und Schüler auf die Mofa-Prüfung vorbereitet. Frau Nolte überreichte in Vertretung für Herrn Zäsar den Schülerinnen und Schülern ein kleines Präsent für die bestandene Prüfung. Zwei von den Prüflingen besitzen bereits ein Mofa und haben so an Mobilität gewonnen.

Wir gratulieren allen ganz herzlich und drücken die Daumen für alles, was da noch kommt.

gez. Sabine Nolte

15. September 2016

Ein Plan für Radschulwege

Während der Projektwoche haben 15 Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Realschule Wolfenbüttel einen Radschulwegplan erarbeitet. Sie nahmen die Wege unter die Lupe, auf denen sie mit dem Fahrrad zur Schule fahren, und zeichneten sie in einen Plan ein. Der Plan enthält auch wichtige Tipps, wie man sich als Radfahrer in kritischen Verkehrssituationen verhalten soll.

In der Sitzung des Bauausschusses des Rates der Stadt Wolfenbüttel stellten Jeremy Kurtz, Sophie Schmidt und Maurice Helmold die Ergebnisse ihrer Radschulweg-Analyse vor. Ihr Plan soll nun Vorbild für andere Schulen werden.

"Schaufenster" vom 2. Oktober 2016

"Braunschweiger Zeitung" vom 15. September 2016

Wahlpflichtunterricht/Wahlpflichtkurse (WPK)

 

Die Inhalte der Wahlpflichtkurse dienen der Vertiefung und Erweiterung der im Pflichtunterricht erworbenen Kenntnisse. Entsprechend den Neigungen und Interessen können individuelle Schwerpunkte gesetzt werden. Verbindlich ist eine Erstwahl aus dem Bereich Mathematik/Naturwissenschaften oder eine Erstwahl aus dem Bereich Sprachen/Geschichte/Politik.

Wahlpflichtkurse sind keine Förder- bzw. Nachhilfekurse!

Welche Kurse tatsächlich eingerichtet werden, entscheidet die Fachversorgung und das Wahlverhalten der Schülerinnen und Schüler.

Die Wahl der Kurse ist verbindlich für ein SchuljahrAußer Französisch (4 Stunden) sind alle anderen Angebote zweistündig. 

Die Zensuren sind versetzungs- und abschlusswirksam.

 

Profile ab Klasse 9

Im Hinblick auf die Neigungen und auch eine spätere Berufswahl wählen die Schülerinnen und Schüler am Ende der Klassenstufe 8 ihr sogenanntes Profil.

Für alle Profile gilt:

  • Unterricht des Profils wird 4-stündig pro Woche erteilt.
  • Zensuren sind versetzungsrelevant, können aber nicht als Ausgleich für ein Hauptfach eingesetzt werden.
  • Das Profil wird für zwei Jahre (Klasse 9 und 10) festgelegt.
  • Ein Wechsel des Profils ist nicht möglich.

 

Profil 1 Fremdsprache (Französisch)

Wer sich für das Profil Fremdsprache (Französisch) entscheidet, hat dieses Fach weiterhin 4-stündig.

Profil 2 Gesundheit und Soziales

Für das Profil Gesundheit und Soziales gilt:

  • Es erfolgt eine Kooperation mit dem Curanum Wolfenbüttel. Dadurch werden die praktischen Anteile des Unterrichts im Profil deutlich erhöht.
  • Bereitschaft zur Teilnahme am Unterricht auch am Nachmittag bzw. dem außerschulischen Lernort oder zu besonderen Anlässen sollte auf jeden Fall gegeben sein.

Profil 3 Technik

Für das Profil Technik gilt:

  • Es wird in Kooperation mit der CGLS unterrichtet.
  • Es stehen nur 12 Plätze zur Verfügung (eine Zweitwahl ist erforderlich).
  • Es liegt 4-stündig am Nachmittag (voraussichtlich Donnerstag).

Profil 4 Wirtschaft

  • Wer sich für das Profil Wirtschaft entscheidet, kann wählen, ob er/sie den Kurs Wirtschaft (verbunden mit einem auf Wirtschaft ausgerichteten Mathe-Kurs), den NFTE-Kurs oder den Kurs Wirtschaft - Schülerfirma belegen möchte.
  • Der NFTE-Kurs geht in der 10. Klasse in eine Schülerfirma über.
  • Speziell im Bereich der Schülerfirmen sind Dienste, z. B. in Pausen, an Nachmittagen, an anderen Wochentagen als den WPK-Unterrichtstagen nötig. Bereitschaft zur Mitarbeit ist Voraussetzung.
  • Wechsel vom Kurs Schülerfirma zum Kurs Wirtschaft/Mathematik ist möglich.

 

Beispiele für Fächer und Themen aus unserem Wahlpflichtunterricht:

Deutsch: Science fiction; Jugendliteratur; Filmanalyse (Medien)

Englisch: Going to England - Bildergeschichten, Zeitungsartikel, Hörspiele, Videofilme

Französisch: Leben in Frankreich - Schwerpunkte: Jugend, Kultur, Familienleben, Alltag, Landeskunde

Geschichte: Nationalsozialismus: Ursachen und Folgen; Deutschland im 19. Jahrhundert, Gedenkstättenarbeit; Erinnerungskultur; Mittelalter

Biologie: Wir erforschen Lebensgemeinschaften; Mensch und Gesundheit; Verhaltensbiologie; Vererbungslehre; Schulwald

Physik: Optik: Welche Wege geht das Licht? Angewandte Physik im Alltag; Mechanische Schwingungen

Chemie: Chemie und Umwelt; Anorganische und organische Chemie (organische Verbindungen in der Nahrung - Metalle - Duftstoffe)

Gestaltendes Werken: Produktgestaltung - Gebrauchsgegenstände

Erdkunde: USA, Australien

Kunst: Amerikanische Künstler und ihre Auswirkung auf zeitgenössische Kunststile; Pop-Art; Fotografie in Theorie und Praxis

Informatik: Grundlagen der Hard- und Software; Internet; Office-Anwendungen (Word, PowerPoint)

Mathematik: Vertiefung mathematischen Grundwissens

 


NaT-Working

Unsere Schule ist angebunden an das naturwissenschaftliche Netzwerk zwischen Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern der TU Braunschweig, eine Vernetzung von Schulen und Hochschulen. Dieses Projekt möchte Schülern und Lehrern einen direkten Zugang zum aktuellen Geschehen in Naturwissenschaften und Technik verschaffen und natürlich auch die wissenschaftliche Neugier wecken.

Im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts Chemie besteht die Möglichkeit, an Experimentiertagen im Labor experimentell zu arbeiten. In Kleingruppen werden Versuche zu unterschiedlichen Themen durchgeführt, die auch Bestandteil des WPK-Unterrichts sind. Der Besuch in der Uni soll auch dazu dienen, Kontakte herzustellen und Unterstützung bei der Berufsfindung zu leisten (z. B. Chemielaboranten, CTA ...).