Fahrradverleih

4. September 2018

 

Während einer Projektwoche kam eine Gruppe auf die Idee einen Fahrradverleih ins Leben zu rufen. Einerseits sollte das Radfahren gestärkt werden und andererseits wollten wir Schüler unterstützen und mobiler machen.

Nun ist es soweit: Der Fahrradverleih ist eröffnet.

 

Wer kann sich ein Rad leihen?

Alle Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Realschule Wolfenbüttel aus den Jahrgängen 6 bis 10 können sich ein Fahrrad leihen. Ein Anspruch besteht natürlich nicht. Wir haben nur begrenzt Fahrräder.

Wichtig!

Ein Fahrrad kann nur dann verliehen werden, wenn die Erziehungsberechtigten im Schulplaner auf der entsprechenden Seite ihr Einverständnis erklärt haben. Diese Erklärung ist vorzuzeigen.

 

Was kann geliehen werden?

Wir haben verschiedene Fahrräder. Sie werden nur im verkehrssicheren Zustand herausgegeben. Wenn die Schülerin oder der Schüler keinen eigenen Helm mitbringt, erhält sie/er von uns einen Fahrradhelm. Wir überprüfen jedoch nicht, ob der Helm auch tatsächlich getragen wird.

Ebenfalls ist das Fahrrad mit einem Schloss ausgestattet.

 

Wie lange kann ein Rad geliehen werden?

Ein Fahrrad kann kurzzeitig ausgeliehen werden, um beispielsweise einen externen Partner wie das Curanum oder die Berufsschule aufzusuchen.

Es ist aber auch möglich, ein Rad für maximal einen Monat zu leihen. Dann muss es zurückgebracht werden. Sollten keine Reservierungen vorliegen, ist es anschließend aber auch möglich, ein Rad erneut zu leihen.

 

Wie funktioniert der Leihvorgang?

  • Wer ein Mitglied der Fahrradverleihgruppe kennt, kann sich an dieses direkt wenden.
  • Im Sekretariat kann Auskunft gegeben werden, wen man ansprechen kann.
  • In einer E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kann man seine Wünsche äußern.

Beim Verleih wird gemeinsam ein Verleihschein ausgefüllt. Ein Zeitpunkt für die Rückgabe wird festgelegt. Auch die Rückgabe wird protokolliert.

 

Was passiert, wenn das Fahrrad beschädigt wird?

Fahrräder sind Gebrauchsgegenstände. Dementsprechend sind Gebrauchsspuren und Verschleiß unvermeidlich. Wir bitten jedoch darum, die Räder pfleglich zu behandeln. Die Räder sind für den normalen Straßenverkehr gedacht. Weder sind es Sportgeräte noch Offroad-Fahrzeuge.

Nur Schäden, welche auf den nicht sachgemäßen Gebrauch schließen lassen, müssen ersetzt werden.

Um einen Diebstahl zu verhindern, sollen die Fahrräder an einen festen Gegenstand angeschlossen werden. Nachts bitten wir darum, dass das Fahrrad, soweit es möglich ist, in einen abgeschlossenen Raum (Keller, Garage etc.) gestellt wird.

Wird das Fahrrad gestohlen, durch Vandalismus oder durch einen Unfall mit einem anderen Verkehrsteilnehmer beschädigt, so ist unverzüglich die Polizei und die Schule zu verständigen.

 

Was kostet die Ausleihe?

Ziele des Fahrradverleihs sind der Umweltschutz und die Förderung der Schulgemeinschaft. Einen Kostenbeitrag erheben wir für den Verleih nicht.

Damit wir den Fahrradverleih auch weiterhin betreiben können, freuen wir uns über Spenden. Neben Geldspenden sind uns willkommen:

  • Fahrräder
  • Ersatzteile
  • Helme und Schlösser
  • Werkzeug


26. Juni 2018

Neue Fahrräder für die Leibniz-Realschule

Die Leibniz-Realschule freut sich über sieben neue Fahrräder nebst Zubehör. Unterstützt wurde die Schule vom Wolfenbütteler Real-Markt, der einen saftigen Preisnachlass bei der Anschaffung gegeben hat.

Nach den Sommerferien soll damit eine Fahrradverleih-AG auf den Weg gebracht werden, mit der Schüler animiert werden sollen, den Schulweg auf dem Fahrrad zurückzulegen. Die sieben Fahrräder sollen der Grundstock für den Fahrradverleih sein. Mit gebrauchten Fahrrädern, die im Technik-Unterricht hergerichtet werden, soll das Projekt zudem ausgebaut werden.

Wolfenbütteler Zeitung vom 26. Juni 2018

 

Schulsanitätsdienst

 

Das DRK unterstützt die Projektwoche

Den Schulsanitätsdienst gibt es seit ungefähr drei Jahren. Gesa Kantner, Lehrerin für Deutsch und Englisch, trifft sich jeden Montagnachmittag mit den Schülern. Während der AG-Stunde besprechen sie den aktuellen Dienstplan und wiederholen Inhalte aus der Ausbildung. Die Hauptaufgabe unserer Schulsanitäter ist die Rolle als Ersthelfer während der Pausen. Dann ist immer ein Team aus zwei Schülern mit einer kleinen Tasche Erste-Hilfe-Material auf dem Pausenhof unterwegs und kann angesprochen werden. Aber auch bei Sport- und Schulfesten stehen die jungen „Sanis“ bereit.

Durchschnittlich sechs Schüler sind jedes Jahr in der AG, die zum Ganztagsangebot der Schule gehört. „Wir bilden vor den Sommerferien meist mehr Schüler aus, als sich letztlich für die AG entscheiden, nicht jeder Stundenplan lässt dieses Engagement zu. Und manche merken während der Projektwoche, dass Erste Hilfe wichtig ist, aber der Dienst nicht zu ihnen passt“, erklärt Frau Kantner. Sie freut sich aber schon auf den Beginn des neuen Schuljahres: „Es haben schon einige angekündigt, das sie dann dabei sein werden.“

Im kommenden Schuljahr können 13 Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klassen an der Leibniz-Realschule in den Sanitätsdienst übernommen werden. Melanie Niestrop, Ausbildungsbeauftragte des DRK-Kreisverbands Wolfenbüttel, bildete sie in einer Projektwoche zu Schulsanitätern aus. Beim Projektpräsentationsnachmittag demonstrierten die 13 frischgebackenen Schulsanitäter in ihren knallgelben Warnwesten mit Emblem des Jugendrotkreuzes an ihrem Stand in der Eingangshalle der Schule, was vielen Erwachsenen Respekt einflößt: Die Herz-Lungen-Wiederbelebung an einem Übungsdummy.

Das Highlight an diesem Nachmittag war für die 13 Schülerinnen und Schüler ihre Vorführung. Nach einem fiktiven Notruf unterstützte sie Kai Schwarz, Rettungsassistent, der mit einem Rettungswagen vor Ort war. Für viele der Schüler war es der erste Kontakt mit einem sogenannten „RTW“. „Je nach Verfügbarkeit eines Wagens integrieren wir die Übergabe eines Patienten an die Rettungsdienstmitarbeiter immer in die Ausbildung der Schulsanitäter. Außerdem können wir so zeigen, welche Geräte der Rettungsdienst dabei hat und was damit passiert“, so Schwarz.

"Wolfenbütteler Schaufenster" vom 27. Juni 2018

 

 

 

Ehrung besonderer Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler

 

21. Juni 2018

Auszeichnung für Lenia Naatz und Justus Neuhausen

Sechs Schülerinnen und Schüler vom Theodor-Heuss-Gymnasium und von der Leibniz-Realschule wurden traditionell in der letzten Ratssitzung vor der Sommerpause für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet.

Lenia Naatz und Justus Neuhausen von der Leibniz-Realschule Wolfenbüttel gehören zu den Geehrten. Sie haben sich stets zuverlässig und sehr engagiert um das Wohlergehen der Schulhündin Emma gekümmert. Sie gehen in jeder großen Pause und in ihren Freistunden eine "kleine Runde" mit Emma spazieren und das bei jeder Witterung. Dabei ist es für sie selbstverständlich, etwaige "Hinterlassenschaften" des Hundes entsprechend einzusammeln und zu entsorgen.

 

Wolfenbütteler Zeitung vom 21. Juni 2018


26. Juni 2017

Rat der Stadt Wolfenbüttel ehrt Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement

Am letzten Schultag hat die Stadt Wolfenbüttel besonders engagierte Schülerinnen und Schüler aus den Wolfenbütteler Schulen geehrt. Die traditionelle Ehrung nahmen im Namen des Rates und der Verwaltung der Stadt Wolfenbüttel die Ratsvorsitzende Hiltrud Bayer sowie der Bürgermeister, Thomas Pink, und die Schulausschussvorsitzende Birgitt Opperman vor.

Leon Baerwolf (10 a), Fionn Hartmann (10 b) und Sascha Leschber (10 b) von der Leibniz-Realschule gehören zu den Geehrten. Leon, Fionn und Sascha haben im Rahmen eines Geschichtskurses aktiv an der Vorbereitung und Durchführung von Gedenkveranstaltungen gegen das Vergessen der Opfer der NS-Herrschaft mitgewirkt. Außerdem haben sie mit besonderem Engagement an der öffentlichen Erinnerungsveranstaltung zur Reichspogromnacht in Wolfenbüttel an die Opfer erinnert und an der Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag Texte vorgetragen. Darüber hinaus erinnerten sie in den 10. Klassen am Holocaustgedenktag mit Vorträgen an die Befreiung von Auschwitz und haben zum 8. Mai eine kleine Ausstellung in der Schule vorbereitet. Alle Schülerinnen und Schüler erhielten für ihre besonderen Leistungen Urkunden und City-Gutscheine.

"Ihr könnt stolz darauf sein, was Ihr für eure Schule getan habt. Macht weiter so.
Eine Gesellschaft kann nur existieren, wenn sich Menschen über das normale Maß hinaus für die Gesellschaft engagieren."

Thomas Pink, Bürgermeister der Stadt Wolfenbüttel

Wolfenbütteler Zeitung vom 24.Juni 2017

 

Mofa-Führerschein und DELF-Diplome

Am Donnerstag, 11. Mai, fand in kleiner Runde die Übergabe der DELF-Diplome und der Mofa-Führerscheine statt.

Die Schülerinnen und Schüler aus dem Wahlpflichtkurs Französisch berichteten, dass sie vor der Prüfung sehr aufgeregt waren. Bei den Prüfungen selber ging die Aufregung allerdings zurück. Frau Nolte bedankte sich auch bei Frau Fricke, die die Schüler(innen) im Unterricht vorbereitet und zur Prüfung angemeldet hatte. Man ist sich sicher, dass zum nächsten Termin im Januar wieder Schülerinnen und Schüler an den Start gehen wollen.

Ganz neu in diesem Schuljahr war das Angebot des Mofa-Kurses. Herr Zäsar hatte eigens dafür einen Fortbildung gemacht und Schülerinnen und Schüler auf die Mofa-Prüfung vorbereitet. Frau Nolte überreichte in Vertretung für Herrn Zäsar den Schülerinnen und Schülern ein kleines Präsent für die bestandene Prüfung. Zwei von den Prüflingen besitzen bereits ein Mofa und haben so an Mobilität gewonnen.

Wir gratulieren allen ganz herzlich und drücken die Daumen für alles, was da noch kommt.

gez. Sabine Nolte

 


Bundesjugendschreiben und DELF-Prüfung

Am 7. April 2017 fand eine kleine Feierstunde im Musikraum unserer Schule statt. Eingeladen waren die Siegerinnen und Sieger im BundesjugendschreibenDer beste Teilnehmer mit 9108 Punkten war Arne Sengstake aus der 7 a.

Außerdem wurden geehrt: Hubert Borowski (9 c), Noah-Emil-Gattermann (9 c), Christian Baranikov (7 b), Sascha Wehrstedt (8 b), Melissa Hundertmark (6 b), Mohammad Ali Yahobi (10 c), Hadi Srour (7 a), Insaf Srour (6 b), Julian Pszarski (7 a), Niklas Hauschke (9 b) und Sarah Skorodumov (7 c).

Zeitgleich fand die Übergabe der DELF-Diplome statt. 4 Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben im Januar erfolgreich an einer externen Sprachprüfung im Fach Französisch teilgenommen. Selin Bajerski, Nour Haddad, Marcel Hohlberg und Christina Mikhalevich freuten sich über die "Attestation de réussite".

Den feierlichen Rahmen der Veranstaltung haben musikalisch gestaltet:

  • Sophie Schmidt (7 b), Bass
  • Jeremy Kurtz (9 a), E-Gitarre
  • Alina Dinkelaker (9 a), Gesang
  • Eric Strohhäcker (9 a), Gesang
  • Merle Schärling (9 b), Gesang
  • Nikita Hundertmark (9 c), Schlagzeug
  • Madline Cholewa (9 c), Schlagzeug
  • Daniel Korsinski (5 b), Konzertgitarre

Alle freuten sich über die Schulband, die eigens für die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler aufgetreten ist. Die begleitenden Lehrkräfte Frau Gieseke, Frau Körber, Herr Bader und Frau Nolte waren sich einig, dass es eine gelungene Veranstaltung war.

gez. S. Nolte

Weitere Fotos befinden sich in der Fotogalerie.

Mehr Informationen zum Bundesjugendschreiben

Mehr Informationen zur DELF-Prüfung

 

Klassenfahrten und Klassenausflüge

Besuch der Gedenkstätte Marienborn

Am 12. Juni 2017 besuchten die Klassen 9 a und 9 b den ehemaligen Grenzübergang Marienborn an der Autobahn  A2. Als Zeichen für die für die tragische Teilung von Ost- und Westdeutschland wurde der Grenzübergang weitestgehend im Originalzustand belassen und zu einer Gedenkstätte umfunktioniert.

Die beiden Klassen unserer Schule hatten die Gelegenheit mit anderen Klassen aus verschiedenen Schulen an einem Projekttag teilzunehmen. Neben einer Führung über das Gelände und durch die Gebäude waren insbesondere die verschiedenen Zeitzeugengespräche interessant. Wie dachten Grenzsoldaten damals? Wie erging es Fluchthelfern und Flüchtigen, welche erwischt wurden? Was trieb sie an?

gez. Philip Näveke

Juliano freut sich über die Gruppeneinteilung.
In Kleingruppen wird das Gelände erkundet.

 

Um versteckte Flüchtige aufzuspüren, gab es  die KFZ-Untersuchungsstation.
Juliano findet das interessant.

 

Flüchtige, welche die Grenze mit einem Fahrzeug durchbrechen wollten,
wurden mit rollbaren Straßensperren aufgehalten.
Selbst Tanklastwagen wurden so gestoppt. Juliano ist beeindruckt.

 

In Grußworten und Reden erfuhren wir über die Bedeutung der Grenzanlage.
Minister und Staatssekretärin waren extra gekommen. Juliano fühlt sich dadurch geehrt. 

 


Ausflug der Klasse 9 a nach Goslar zum Museum Rammelsberg

Am 24.10 2016 unternahm die Klasse 9 a zusammen mit ihrem Klassenlehrer Kai Barschat und der Erdkundelehrerin Frau Plauck einen Ausflug nach Goslar zum Museum Rammelsberg.

Dort besuchten die Schüler eine dreistündige Aktionsführung: Thema: Lehrjahre. Die Teilnehmer lernten unter Tage Werkzeuge und Maschinen kennen und mussten im Team vielfältige Aufgaben lösen. Eine der Aufgaben war es, für Sicherheit zu sorgen und "Verunglückte" zu retten.

Die Gruppe hat fleißig gearbeitet und war mit Spaß bei der Sache. Die Schüler meinten: "Solche Ausflüge können wir öfter machen."

 


Abschlussfahrt Italien 2016


In der Zeit vom 18. bis 24. September 2016 fuhren die Klassen 10 a und 10 c mit ihren Lehrerinnen und ihrem Lehrer (Frau Jäger, Frau Seifert, Frau Plauck, Herr Crone) nach Bellaria. Mehr als 17 Stunden dauerte die Busfahrt. Doch die war schnell vergessen, als das blaue Meer und der wunderschöne Strand auftauchten. Der Strand war nur ein paar Minuten vom Hotel entfernt und das Wasser des Meeres angenehm warm.

Die Klassen machten Ausflüge und lernten Gradara, San Marino und Venedig kennen. In Gradara wurde eine Burg besichtigt. San Marino - ein eigenständiger Staat - lockte mit seinen teilweise kuriosen Geschäften, aber auch mit einem wunderbaren Ausblick. In Venedig wurden die Klassen in Boote gesetzt und genossen den Anblick der alten Fassaden der Stadt vom Wasser aus. Natürlich hatten die Schüler auch noch Freizeit und schlenderten durch die Gassen. Am letzten Tag fuhren die Schüler mit dem Disco-Bus in die Disco nach Rimini. Im Bus stieg die Stimmung beim gemeinsamen Singen.

Die Rückfahrt in die Heimat verging schnell. Alle waren müde, aber im Gepäck steckten Souvenirs und viele schöne Erinnerungen.

Andrea Plauck

Mikroskopier-Führerschein

 

26. April 2018

Spinnenbeine und Libellenflügel bewundert

Wie jedes Jahr hatte die Leibniz-Realschule zum Mikroskopierkurs für Grundschüler eingeladen. Die vierten Klassen der Grundschule Cramme folgten dieser Einladung erneut gern.

Zunächst machte Realschullehrerin Myriam Koch die Schülerinnen und Schüler in einem der neuen Fachräume mit den theoretischen Grundlagen vertraut. Die Grundschüler legten zunächst die einzelnen Bestandteile aus Puzzleteilen zu einem vollständigen Mikroskop zusammen. Sie beschrifteten die Teile mit den entsprechenden Fachausdrücken und versuchten, deren Funktion zu erklären. Anschließend nahmen sie an der Pause der weiterführenden Schule teil, in der man sogar sein Frühstück mit auf den Schulhof nehmen konnte. 

Endlich folgte der praktische Teil der Veranstaltung: Unter fachkundiger Anleitung der Realschüler aus der Klasse 10 d lernten die Viertklässler die Mikroskope fachgerecht zu tragen und zu bedienen. Miteinander gelang es, Spinnenbeine, Libellenflügel und vieles mehr durch das Mikroskop zu bewundern.

Abschließend erhielt jeder Gast seinen "Mikroskop-Führerschein für kleine E(x)chsen".

"Wolfenbütteler Schaufenster" vom 26. April 2018


16. März 2017

Grundschüler erwerben den Mikroskopier-Führerschein

 

"Mikroskope sind teure Hilfsgeräte im naturwissenschaftlichen Unterricht". Deshalb dürfen an der Leibniz-Realschule nur Schüler mit einem Mikroskop hantieren, die im Besitz eines Mikroskop-Führerscheins sind. Um auch Grundschülern den Umgang mit den teuren Mikroskopen zu zeigen, hat die Leibniz-Realschule Grundschulen angeschrieben und ihnen angeboten, einen Mikroskopier-Führerschein an der Leibniz-Realschule zu erwerben. Die Resonanz war sehr groß. So waren Grundschüler aus Fümmelse zu Gast, die im Rahmen des Kooperationsverbundes Begabtenförderung die Teile des Mikroskops und ihre Aufgaben in Theorie und Praxis erlernten.

In den neuen naturwissenschaftlichen Räumen der Leibniz-Realschule wurden die "Kleinen" aus den Grundschulen von Patenschülern aus den achten Klassen der Realschule unterrichtet. Die theoretische Einführung gab zunächst die Biologielehrerin und Initiatorin dieses Angebotes, Myriam Koch, die den Führerschein auch entwickelt hat. Im praktischen Teil der Ausbildung durften die Grundschüler dann alles auf den Objekttisch unter das Objektiv legen und untersuchen, was auf dem Boden so rumliegt. Dazu zählten Silberfische, Spinnen und Staub. Nach vierstündiger Ausbildung und Überprüfung des Wissens bekamen alle Grundschüler den kleinen grünen Mikroskop-Führerschein von Myriam Koch überreicht.

 

Weitere Fotos befinden sich in der Fotogalerie.

 

"Braunschweiger Zeitung" vom 16. März 2016

 

Auszeichnung Umweltschule in Europa

Radschulwegplan