Kunstprojekte

 

"Der Schrei"

in Anlehnung an die Bilder von Edvard Munch

Arbeiten der Klasse 9 a im Schuljahr 2014/2015

s. Schulleben (alte Schulhomepage)


Kunstprojekt zum Thema Mobilität

am Beispiel des Künstlers Leonardo da Vinci

Arbeiten des 7. Jahrgangs im Schuljahr 2014/2015

s. Schulleben (alte Schulhomepage)


Kunstausstellung der Abschlussklassen

Arbeitsergebnisse des Schuljahres 2013/2014

Fachunterricht und WPK Kunst bei Frau Engelhardt

s. Schulleben (alte Schulhomepage)

 

Trauminsel - Inseltraum

Der Hirsch

Zeichenstudien nach Modell

Der Hirsch als Dekorationsobjekt unserer Wohnräume - Reloaded

Jasper Johns - PopArt


Weitere Kunstprojekte aus den letzten Schuljahren

s. Schulleben (alte Schulhomepage)

Kandinsky

Zaubervögel

Schrille Typen und Krawattendesign

Bildausschnitt Henri Rousseau

Figuren nach Keith Haring

Portrait Picasso

Die Spirale als Lebensweg nach Hundertwasser

Orientalische Stadt nach Paul Klee

Zentralperspektive "Das gelbe Zimmer von van Gogh"

Gesichter nach Francis Picaba

Ursus Wehrli - Kunst aufräumen

Der Geist des Komischen nach Magritte

Franz Marc und der Expressionismus

Die Beobachter

Zwei-Gesichter-Portraits nach Pablo Picasso

Grafiken

Lessinge im Pop-Art-Stil

"Denk Mal" - Skulpturen und Denkmäler in meiner Stadt

Gartenzwerge Pop-Art - Kitsch und Kunst

Figur und Grund - Wahrnehmungsgesetze

Graffiti-Kunst

Moderne Kunst - Hockney und Kalifornien

Bilderrahmen - Rahmenbilder

Edvard Munch - Der Schrei mal anders

Roy Lichtenstein

 

 

Projektunterricht

 

22. Juni 2017

Traditionelle Projektwoche in unserer Schule

Vom 13. bis 19. Juni war es wieder soweit: Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 konnten während der Projektwoche ihren individuellen Neigungen und Interessen nachgehen. In 21 verschiedenen Projekten wurde diskutiert, fotografiert, getanzt und gesungen, gebastelt, gekocht und gebacken und vieles mehr.

Am Montag stand dann die Präsentation der Ergebnisse auf dem Programm. Dank einiger Eltern durften sich die Besucher des Nachmittags auf leckeren Kuchen und kühle Getränke freuen. In diesem Jahr gab es zwei Projekte, die selbstständig von Schülerinnen geleitet wurden. Eine Tanzgruppe und das Angebot der „Fruit-juice-time“ kamen bei allen gut an. Für das tolle musikalische Rahmenprogramm war die Gruppe „Wir machen gemeinsam Musik“ unter der Leitung von Frau Körber verantwortlich. Unsere Schule ist nun dank der Gruppe „Wandgestaltung mit Zitaten“ nicht nur äußerlich verschönert worden, sondern die vielen Zitate regen auch zum Nachdenken an.

In diesem Jahr waren viele Schülerinnen und Schüler wieder sehr kreativ tätig: Neben gut duftender Seife wurden auch interessante Mosaikbilder und Fotos von Wolfenbütteler Sehenswürdigkeiten hergestellt. Das Projekt „FahrRad zur Schule“ hat eine Firmenidee entwickelt, die vielleicht in Zukunft an der Leibniz-Realschule umgesetzt werden soll. Der Nachmittag war gut besucht und wurde als Höhepunkt des Schuljahres gewürdigt.

gez. Sabine Nolte

Mehr Fotos befinden sich in der Fotogalerie.

 

"Schaufenster" vom 25. Juni 2017


Juni 2016

In den letzten Schultagen des Schuljahres 2015/2016 fand an der Leibniz-Realschule eine Projektwoche mit 17 verschiedenen Projekten statt. Die Schüler haben in jahrgangsübergreifenden Gruppen gebastelt, genäht, gebacken, recherchiert und gebaut. Es entstanden vielfältige und kreative Ergebnisse. Es seien als Beispiele genannt: Spiele aus Holz, Skulpturen aus Ytong, Seife und Taschen.

Den krönenden Abschluss bildete der sehr gut besuchte Präsentationsnachmittag am Dienstag, den 21. Juni 2016. Es wurden Produkte verkauft, Ergebnisse bestaunt und in lockerer Atmosphäre Gespräche zwischen Eltern, Schülern und Lehrern geführt.

Das Programm des Nachmittags ließ bei den Gästen keine Langeweile aufkommen. Musikalisches Können zeigten Schüler und Schülerinnen unter der Leitung von Frau Körber. Der engagierte Schulverein sorgte für das leibliche Wohl an diesem Nachmittag. Eine lange Tafel voller von Eltern gespendeter Kuchen machte die Auswahl schwer.

Lehrer, Schüler und Eltern waren sich einig. Dies war eine gelungener und erfolgreicher Abschluss der Projektwoche und des vergangenen Schuljahres.

gez. Andrea Plauck

Fotos vom Projekt-Präsentationsnachmittag befinden sich hier.


Während der Projektwoche haben 15 Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Realschule Wolfenbüttel einen Radschulwegplan erarbeitet. Sie nahmen die Wege unter die Lupe, auf denen sie mit dem Fahrrad zur Schule fahren, und zeichneten sie in einen Plan ein. Der Plan enthält auch wichtige Tipps, wie man sich als Radfahrer in kritischen Verkehrssituationen verhalten soll.

In der Sitzung des Bauausschusses des Rates der Stadt Wolfenbüttel stellten Jeremy Kurtz, Sophie Schmidt und Maurice Helmold die Ergebnisse ihrer Radschulweg-Analyse vor. Ihr Plan soll nun Vorbild für andere Schule werden.

 

"Braunschweiger Zeitung" vom 15. September 2016

 

"Schaufenster" vom 2. Oktober 2016

 

 

Mikroskopier-Führerschein

 

16. März 2017

Grundschüler erwerben den Mikroskopier-Führerschein

 

"Mikroskope sind teure Hilfsgeräte im naturwissenschaftlichen Unterricht". Deshalb dürfen an der Leibniz-Realschule nur Schüler mit einem Mikroskop hantieren, die im Besitz eines Mikroskop-Führerscheins sind. Um auch Grundschülern den Umgang mit den teuren Mikroskopen zu zeigen, hat die Leibniz-Realschule Grundschulen angeschrieben und ihnen angeboten, einen Mikroskopier-Führerschein an der Leibniz-Realschule zu erwerben. Die Resonanz war sehr groß. So waren Grundschüler aus Fümmelse zu Gast, die im Rahmen des Kooperationsverbundes Begabtenförderung die Teile des Mikroskops und ihre Aufgaben in Theorie und Praxis erlernten.

In den neuen naturwissenschaftlichen Räumen der Leibniz-Realschule wurden die "Kleinen" aus den Grundschulen von Patenschülern aus den achten Klassen der Realschule unterrichtet. Die theoretische Einführung gab zunächst die Biologielehrerin und Initiatorin dieses Angebotes, Myriam Koch, die den Führerschein auch entwickelt hat. Im praktischen Teil der Ausbildung durften die Grundschüler dann alles auf den Objekttisch unter das Objektiv legen und untersuchen, was auf dem Boden so rumliegt. Dazu zählten Silberfische, Spinnen und Staub. Nach vierstündiger Ausbildung und Überprüfung des Wissens bekamen alle Grundschüler den kleinen grünen Mikroskop-Führerschein von Myriam Koch überreicht.

 

Weitere Fotos befinden sich in der Fotogalerie.

 

"Braunschweiger Zeitung" vom 16. März 2016

 

Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

 

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt,
der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen!“

Jean-Claude Juncker

 

Der Volksbund sorgt im Auftrag der Bundesregierung seit 1919 für die Errichtung und Pflege deutscher Kriegsgräberstätten im Ausland. Die Finanzierung wird zu einem großen Teil aus Spenden- und Mitgliedsbeiträgen sichergestellt. Aus diesem Grund kommt dem Engagement von Ehrenamtlichen eine so große Bedeutung zu. Das Motto der Jugend- und Schularbeit lautet "Versöhnung mit den Gräbern - Arbeit für den Frieden". Kinder und Jugendliche sollen mit den Folgen von Krieg und Gewaltherrschaft vertraut gemacht werden, denn Kriegsgräber sind eine dauernde Mahnung, sich für den Frieden einzusetzen und Kriege zu ächten.

An der Leibniz-Realschule gehört die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge zur Friedenserziehung.

 

„An dieser Schule hat es immer schon eine Friedenskultur gegeben."
Axel Gummert, Vorsitzender des Volksbundes im Ortsverband Wolfenbüttel
anlässlich einer feierlichen Übergabe der Urkunden an die Schülerinnen und Schüler

 


27. Februar 2017

900 Euro für Kriegsgräberfürsorge gesammelt

Am 24. Februar 2017 ehrte der Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Axel Gummert, 28 Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Realschule für ihr freiwilliges Engagement beim Sammeln der Spenden für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Bei der Straßensammelaktion der vier neunten Klassen kamen 841,82 Euro für die Pflege und Erhaltung der Kriegsgräber im Ausland zusammen. Frau Nolte bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement: "Wir finden es wichtig, dass ihr am Ball bleibt und die langjährige Tradition aufrechterhaltet." Als Dank wurden die Neuntklässler mit einer Urkunde belohnt.

Der Volksbund ist die einzige Einrichtung dieser Art, die eine eigene Jugend- und Schularbeit betreibt. Das Motto lautet: Versöhnung über den Gräbern - Arbeit für den Frieden.

 

Wolfenbütteler Zeitung vom 25. Februar 2017

 

"Wolfenbütteler Schaufenster" vom 26. Februar 2017

26. Januar 2016

Auszeichnung für 15 Schülerinnen und Schüler

 

Am 22. Januar 2016 zeichnete der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge 15 Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Realschule aus. Der Schulleiter, Bernhard Schrodi, dankte den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9 a, b und c für ihre Sammelaktion im November vergangenen Jahres. 1.636,60 Euro sind bei der Haus- und Straßensammlung der Jugendlichen zusammengekommen. Axel Gummert, Vorsitzender des Ortsverbandes Wolfenbüttel des Volksbundes würdigte die Arbeit der Leibniz-Realschule. Er habe den Eindruck, dass an der Leibniz-Realschule die Erinnerungskultur an die beiden furchtbaren Weltkriege besonders gepflegt werde. Herr Gummert sprach auch über die Flüchtlingsströme, die im vergangenen Jahr nach Deutschland und Europa kamen. Das habe gezeigt, wie aktuell das Thema Krieg heute noch sei. Er lobte die Schülerinnen und Schüler. Als Dank überreichten er und der Schulreferent des Volksbund-Bezirksverbandes Braunschweig, Herr Gutmann, den Schülern Urkunden.

Die erfolgreichsten Spendensammler waren Philipp Henning und Fabian Rieländer. Sie sammelten 239,25 Euro.

 

Die Urkunden belegen euren Einsatz für ein gesellschaftspolitisch wichtiges Anliegen und können den Bewerbungsmappen beigelegt werden.
(Heinz-Günter Gutmann, Schulreferent des Volksbund-Bezirksverbandes Braunschweig)

 

 

 

Wolfenbütteler Zeitung vom 23. Januar 2016

 

Wolfenbütteler Zeitung vom 17. November 2016

 

 

Gedenkveranstaltungen

 

 

11. November 2017

Erinnerung an die Pogromnacht

Tim Loy und Nils Tolkowiack stellten Fragen zu Deportationen von jüdischen Mitbürgern

Anlässlich des 79. Jahrestages der Novemberpogrome fand am 9. November 2017 eine Gedenkstunde mit Kranzniederlegung am Gedenkstein vor der Herzog-August-Bibliothek nahe der ehemaligen Synagoge statt. Organisiert hatten die Veranstaltung das Bündnis gegen Rechtsextremismus und die Stadt Wolfenbüttel mit Unterstützung des Aktionsbündnisses Partnerschaft für Demokratie im Landkreis.

Bürgermeister Thomas Pink war froh, dass sich auch Schüler des Jugendparlaments und der Leibniz-Realschule an der Gedenkveranstaltung beteiligten. Tim Loy und Nils Tolkowiack haben sich im Wahlpflichtkurs Geschichte mit diesem Thema auseinandergesetzt und stellten Fragen zu Deportationen von jüdischen Mitbürgern.

Fotos: Stadt Wolfenbüttel

Die Gedenkrede hielt die SPD-Landtagsabgeordnete Dunja Kreiser (siehe regionalwolfenbuettel.de).

„Das Erinnern an die Pogromnacht und den ganzen Holocaust ist von zentraler Bedeutung. Diese Gedenkkultur muss in der Gesellschaft verankert sein, damit dieses Menschheitsverbrechen nie in Vergessenheit gerät und sich niemals wiederholt."

Dunja Kreiser

Wolfenbütteler Zeitung vom 10. November 2017


27. Februar 2017

900 Euro für Kriegsgräberfürsorge gesammelt

Am 24. Februar 2017 ehrte der Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Axel Gummert, 28 Schülerinnen und Schüler der Leibniz-Realschule für ihr freiwilliges Engagement beim Sammeln der Spenden für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Bei der Straßensammelaktion der vier neunten Klassen kamen 841,82 Euro für die Pflege und Erhaltung der Kriegsgräber im Ausland zusammen. Frau Nolte bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement: "Wir finden es wichtig, dass ihr am Ball bleibt und die langjährige Tradition aufrechterhaltet." Als Dank wurden die Neuntklässler mit einer Urkunde belohnt.

Der Volksbund ist die einzige Einrichtung dieser Art, die eine eigene Jugend- und Schularbeit betreibt. Das Motto lautet: Versöhnung über den Gräbern - Arbeit für den Frieden.

 

Wolfenbütteler Zeitung vom 25. Februar 2017

 

"Wolfenbütteler Schaufenster" vom 26. Februar 2017

12. Dezember 2016

Schüler der 10 b gestalten Volkstrauertag mit

Auch in diesem Jahr haben Schüler der Leibniz-Realschule an der Gestaltung des Volkstrauertages des Volksbundes am 13. November 2016 mitgewirkt. Fionn Hartmann und Sascha Leschber aus der Klasse 10 b und des Wahlpflichtkurses "Erinnerungsarbeit" trugen mit kurzen Lesungen aus selbst ausgewählten Texten zum Thema Krieg und Verfolgung zur Stunde der Besinnung und des Gedenkens bei.

M. Hemminger

 


15. November 2016

Gedenken an die Pogromnacht

Schüler der Leibniz-Realschule trugen einen Text vor

Viele Menschen aus der Stadt und dem Landkreis Wolfenbüttel kamen am Mittwochwochabend auf dem Platz vor der Herzog-August-Bibliothek zusammen, um gemeinsam an die Opfer in der Reichspogromnacht am 9. November 1938 zu gedenken. In dieser Nacht wurden deutschlandweit Juden verschleppt und ermordet und Synagogen in Brand gesetzt.

Verschiedene Darbietungen gaben der Gedenkfeier einen angemessenen Rahmen. Das FrauenFotoForum Wolfenbüttel hat mit einem Videobeitrag an die vertriebenen und ermordeten Juden erinnert. Hier wurden die aus Achtung vor den verstorbenen Juden verlegten Stolpersteine und die ehemals von ihnen bewohnten Häuser dargestellt. Das Jugendparlament beteiligte sich ebenfalls mit einer Aktion. Hierbei wurden Schüler und Jugendliche befragt, was sie unter Rechtsextremismus verstehen. Die Ergebnisse und Zitate wurden dann auch in einem Video präsentiert. Sascha Leschber, Fionn Hartmann und Leon Baerwolf, Schüler der Leibniz-Realschule, trugen einen Text vor, der an die schrecklichen Geschehnisse jener Nacht erinnerte. 

Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Schülerinnen der Großen Schule, Helen Müller und Norina Herglotz, die mehrere Stücke auf der Klarinette zum Besten gaben. 

Am Ende der Gedenkstunde wurde ein Kranz am Mahnmal niedergelegt und Kerzen von den Bürgern aufgestellt.

 

"Schaufenster" vom 13. November 2016

 

Wolfenbütteler Zeitung vom 10. November 2016


20. November 2015

14 neue Stolpersteine wurden verlegt

Leibniz-Realschüler trugen die Biografien der Opfer des Nationalsozialismus vor

 

Seit Donnerstag hat Wolfenbüttel 14 neue Stolpersteine: Sie erinnern an die Familien Rülf, Pohly, Neuburger und Rhée. Der Aktionskünstler Gunter Demnig verlegte die Steine unter den Augen von Vertretern aus Politik und Verwaltung. 20 Familienangehörige der Familie Rülf waren eigens aus Israel angereist und sichtlich ergriffen, als die Steine an der Bahnhofstraße 1 verlegt wurden.

Anschließend lud die Stadtverwaltung zum Empfang im Rathaus ein und Schüler der Erich-Kästner-Hauptschule, der Leibniz-Realschule und des Gymnasiums im Schloss trugen die Biografien der Opfer des Nationalsozialismus vor. Der Bürgermeister, Thomas Pink, dankte nicht nur den Schülern, die zu den Familiengeschichten recherchiert hatten, und dem Künstler selbst, sondern auch den "Erinnerern", Jürgen Kumlehn, der mit einem Aufruf in einer israelischen Tageszeitung vor einigen Jahren erste Kontakte zu jüdischen Familien knüpfte, und Kristlieb Adloff.

Mittlerweile ist auch eine eigene Internetseite für Stolpersteine in Wolfenbüttel online gegangen. Auf der Seite www.stolpersteine-wolfenbuettel.de können Besucher mehr über die Geschichten der Opfer erfahren und nachschauen, wo die Stolpersteine verlegt sind.

 


Braunschweiger Zeitung vom 20. November 2015

 


Das Projekt "Stolpersteine" der Klasse 9 d im Schuljahr 2010/2011 befindet sich im Archiv.

 


17. November 2015

Volkstrauertag: Schüler der 10. Klassen lesen bewegende Texte

 

Während der Gedenkveranstaltung des Volksbundes am Volkstrauertag lasen Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen der Leibniz-Realschule bewegende Texte, die das Grauen und Leiden durch Krieg und Gewalt als Mahnung in Worte zu bringen versuchten. So zitierten sie aus den Erinnerungen von Bronia Brandmann an ihr Erleben im Ghetto von Sosnowiec.

Das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft richte sich an die Gefallenen der Kriege, an die Menschen, die Widerstand leisteten, an die Vertriebenen, die Opfer von Rassenhass und die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasiemorde, betonte der Ortsverbandsvorsitzende Axel Gummert während der anschließenden Totenehrung am Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege auf dem Hauptfriedhof.

Während einer Schweigeminute wurde den Opfern der Anschläge in Paris gedacht.

 

Braunschweiger Zeitung vom 16. November 2015

 

 
 

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